Europa, Kontinent der Versöhnung?
40 Jahre nach dem Besuch Willy Brandts in Warschau
Konferenz am 7. Dezember 2010 im Königsschloss Warschau
Mit dem Kniefall von Warschau setzte Willy Brandt am 7. Dezember 1970 ein eindrucksvolles Zeichen der Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen. Der Warschauer Vertrag untermauerte dieses auf politischer Ebene und leitete die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern beiderseits des Eisernen Vorhangs ein. Der Besuch des deutschen Kanzlers in der polnischen Hauptstadt war ein Meilenstein auf dem Weg der europäischen Versöhnung, der Annäherung von Ost und West und der europäischen Integration.

Auf der Konferenz im Warschauer Schloss gedachten Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft dem geschichtsträchtigen Ereignis vor 40 Jahren.